Musée Franco-Americain in Blérancourt
Station: Anreise mit dem Auto. Gratisparkplatz direkt vor dem Museum.
Gut zu wissen: Ein Museum, dass den Französisch-Amerikanischen Beziehungen, von der Kolonialzeit bis heute, gewidmet ist. Von September bis November kann man im Arboretum einen Indian Summer erleben.
George WASHINGTON bittet uns um einen Besuch. Wer kann da schon "nein" sagen?
Der Verein der Freunde von Blérancourt, der 1923 von Anne Morgan und Anne Murray Dike gegründet wurde, restaurierte die Orte, die heute das Museum der französisch-amerikanischen Zusammenarbeit beherbergen.
Die Besichtigung beginnt mit der Kolonialzeit. Hier erfährt man alles über die Expeditionen französischer Entdecker und die Gründung Neufrankreichs in der "neuen Welt", aber auch über die Konflikte mit den Indianern.
Weiter geht es mit dem Sklavenhandel und den amerikanische Unabhängigkeitskriegen.
Und schließlich gelangt man zu den beiden Weltkriegen.
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